Hochwertige Tests. Rasche Gewissheit.
Laborgeprüft in Österreich

Trinkwassertest 18 in 1

18_kreis

18 Parameter mit einem Test

25_kreis

25 Teststreifen pro Packung

Schnelle Lieferung Icon

Auswertungsdauer 30 Sekunden

Exakt Icon

Klares Ergebnis über Farbstreifen

Einfach Icon

Schnelle und einfache Anwendung

Trinkwassertest
(Teststreifen)

Schnell, einfach, zuverlässig – mit unserem Trinkwassertest prüfen Sie mit nur einem Teststreifen 18 wichtige Wasserwerte in wenigen Sekunden!

  1. Tauche den Teststreifen für 2 Sekunden in die Wasserprobe
  2.  Halte den Streifen anschließend 30 Sekunden waagerecht, um ein genaues Ergebnis zu erhalten
  3.  Vergleiche die Farben mit der Farbskala. Lies das Ergebnis innerhalb der nächsten 30 Sekunden ab, um das beste Resultat zu erzielen.
An einem kühlen, trockenen Ort aufbewahren. Testbereich des Streifens nicht berühren oder verunreinigen. Beutel fest schließen, nachdem sie einen Streifen entnommen haben. Ergebnisse bei natürlichen Tageslicht ablesen.

25 Teststreifen

Häufig gestellte Fragen zu diesem Produkt:

  1. PH-Wert
  2. Gesamtalkalinität
  3. Freies Chlor
  4. Gesamtchlor
  5. Nitrat
  6. Nitrit
  7. Quecksilber
  8. Blei
  9. Eisen
  10. Kupfer
  11. Fluoride
  12. Cyanursäure
  13. Freies Brom
  14. Wasserhärte
  15. Sulfate
  16. Aluminium
  17. Zink
  18. Mangan
  1. PH-Wert:
    Der PH-Wert misst, wie sauer oder basisch das Wasser ist.  Für Trinkwasser ist ein Wert zwischen 6,8 und 9,5 ideal.

  2. Gesamtalkalinität:
    Die Gesamtalkalinität gibt an, wie gut das Wasser in der Lage ist, den pH-Wert stabil zu halten. Liegt der Wert im empfohlenem Bereich (40–180 mg/l), bleibt der pH-Wert beständig.

  3. Freies Chlor:
    Freies Chlor ist das aktive Desinfektionsmittel im Wasser. Es tötet Bakterien und Keime ab. Im Trinkwasser sollte Chlor nur in sehr geringen Mengen vorkommen (0-0,5 mg/l).

  4. Gesamtchlor:
    Der Gesamtchlorwert setzt sich aus freiem und gebundenem Chlor zusammen, in Österreich und Deutschland wird es nicht dem Leitungswasser zugesetzt.

  5. Nitrat:
    Nitrat gelangt vor allem durch Düngemittel oder Abwasser ins Trinkwasser. Zu hohe Nitratwerte können vor allem für Säuglinge gefährlich sein. Der Grenzwert liegt bei 50 mg/l.

  6. Nitrit:
    Nitrit kann ins Leitungswasser durch Bakterienabbau oder organische Verunreinigungen gelangen und deutet auf eine akute Verunreinigung hin. Es sollte daher nicht im Wasser nachweisbar sein.

  7. Quecksilber:
    Quecksilber ist ein hochgiftiges Schwermetall, das bereits in kleinsten Mengen gesundheitsschädlich sein kann. Im Trinkwasser sollte es auf keinen Fall vorkommen.

  8. Blei:
    Blei stammt häufig aus alten Wasserleitungen. Besonders für Kinder und Schwangere ist es sehr gefährlich, da es die Entwicklung des Nervensystems beeinträchtigen kann. Im modernen Trinkwasser sollte kein Blei mehr vorhanden sein.

  9. Eisen:
    Eisen ist ein natürlicher Bestandteil des Bodens und kann in Brunnen- oder Leitungswasser vorkommen. Zu hohe Eisenwerte verfärben das Wasser bräunlich und können zu Ablagerungen in Rohren und Haushaltsgeräten führen.

  10. Kupfer:
    Ein erhöhter Kupferwert im Trinkwasser kann etwa durch Rohrleitungen kommen. In geringen Mengen ist es unbedenklich  (> 1 mg/l).

  11. Fluorid:
    Fluoride kommen natürlicherweise im Wasser vor und sind in kleinen Mengen sogar gut für die Zähne. Doch zu hohe Fluoridwerte können zu gesundheitlichen Schäden führen.

  12. Cyanursäure:
    Cyanursäure wird als Stabilisator in Poolchemikalien verwendet, um Chlor länger wirksam zu halten. Im Trinkwasser hat sie jedoch nichts zu suchen. Ihr Nachweis kann auf unsachgemäße Wasseraufbereitung hinweisen.

  13. Freies Brom:
    Brom ist – ähnlich wie Chlor – ein Desinfektionsmittel, das manchmal in Pools oder Industrieanlagen eingesetzt wird. Im Trinkwasser sollte Brom nicht enthalten sein, da es gesundheitsschädlich sein kann.

  14. Wasserhärte:
    Die Wasserhärte beschreibt den Gehalt an Kalzium und Magnesium – also, wie „kalkhaltig“ Ihr Wasser ist. Weiches Wasser schont Haushaltsgeräte, während hartes Wasser oft einen Eigengeschmack hat und zu Kalkablagerungen führen kann.

  15. Sulfate:
    Sulfate sind Salze, die natürlicherweise im Boden vorkommen. In höheren Konzentrationen können sie den Geschmack des Wassers verändern und bei empfindlichen Personen abführend wirken.

  16. Aluminium:
    Aluminium kann durch natürliche Ablagerungen oder bestimmte Aufbereitungsverfahren ins Wasser gelangen. Es im Verdacht, gesundheitsschädlich zu wirken – besonders bei langfristiger Aufnahme.

  17. Zink:
    Zink ist ein lebensnotwendiges Spurenelement. Im Wasser kann es jedoch durch verzinkte Rohre in größeren Mengen auftreten. Zu viel Zink kann das Wasser metallisch schmecken lassen und Magen-Darm-Beschwerden verursachen.

  18. Mangan:
    Mangan ist ein natürlich vorkommendes Metall, das das Wasser bräunlich färben und unangenehm riechen lassen kann. Es verursacht Ablagerungen in Haushaltsgeräten und sollte im Trinkwasser nicht vorkommen.

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